Golden Goal . Sport & Flock

Über uns

Seit 2004 steht GOLDEN GOAL nicht nur in Nettetal, sondern auch in der Umgebung für Zuverlässigkeit, Qualität und Kundenfreundlichkeit. Bei uns werden nicht nur Sportvereine und Freizeitsportler fündig, sondern auch Unternehmen, die auf der Suche nach Arbeitskleidung sind und Privatpersonen mit dem Wunsch nach ihrem individuellen Shirt.

Durch unsere kompetente Beratung ist es für uns eine Leichtigkeit, dem Kunden das richtige Angebot zusammenzustellen. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich beraten!

 

Teamsport

Besonders TEAM wird bei uns großgeschrieben. Im Bereich Teamsport sind wir von GOLDEN GOAL in unserer Umgebung und darüber hinaus sehr bekannt und können besonders in den Tesmsportarten Fußball, Handball, Volleyball, Tennis etc. einige namentliche Vereine zu unserem Kundenstamm zählen. Wann zählen Sie dazu und lassen sich ein Angebot von uns unterbreiten? Wir freuen uns auf Sie!

Textildruck

Ob Trikots, Trainingsanzüge Fun-Shirts, Arbeitsbekleidung, Trikots, Trainingsanzüge oder Handtücher. Wir von GOLDEN GOAL möchten unseren Kunden alles möglich machen. Mit verschiedenen Verfahren der Textilveredlung von Stickerei über Sublimationsdruck bis hin zum Flockdruck gibt bei uns keine Grenzen. Ihr ganz individuelles Textilstück wartet schon bei uns.

Flex- und Flocktransfer­druck

Beim Flex-, bzw. Transferdruck handelt es sich um ein Transferdruckverfahren. Das bedeutet, dass das Druckmotiv auf das Textil mit Hilfe eines Trägermaterials transferiert wird. Speziell bei diesen Verfahren wird das Motiv aus speziellen vorgefärbten Folien geschnitten.

Beim Flex-Transferdruck besteht diese aus drei Schichten. Einer Trägerfolie (bspw. aus Polyester), einer eingefärbten Folienschicht (meist aus Polyurethan) und einer Schicht Schmelzkleber, der durch Hitze aktiviert wird. Bei Flock-Transferfolien werden bei der Herstellung noch Viskose-Fasern in einem elektromagnetischen Feld eingestreut. Dadurch fallen die Fasern geordnet in die noch weiche Klebeschicht und ergeben nach dem Aushärten die typisch flauschige Samtoberfläche.

Nachdem das Motiv in die Farbschicht und die Klebeschicht geschnitten wurde, werden alle übrigen Folienteile von der Trägerfolie entfernt. Jetzt ist der Transfer fertig. Beim eigentlichen Transfervorgang wird der Schmelzkleber durch Hitze aktiviert und mit viel Druck in die Textilfasern gepresst. Dadurch wird die Farbschicht mit der Oberfläche des Textils ‚verschweißt‘.

Digital-Transferdruck

Der Digital-Transferdruck ist auch ein Transferdruckverfahren und funktioniert grundsätzlich ähnlich wie der Flex- bzw. Flocktransfer. Der eigentliche Unterschied ist der, dass die obere Folienschicht erst vor dem Transfervorgang bedruckt wird. Das Transfermaterial kommt quasi blanko aus der Fabrik. Dieser Druckvorgang kann mit diversen digitalen Druckverfahren erfolgen. Daher wird dieses Druckverfahren als Digital-Transferdruck bezeichnet. In der Praxis gibt es hier bspw. tintenbasierende Druckverfahren, Laser/Toner-Druckverfahren oder den Solventdruck (auf Vinylträger).

Die grafischen Möglichkeiten der Motiv-/Bildwiedergabe sind dabei stark vom verwendetet Digitaldruckverfahren abhängig und unterscheiden sich teilweise erheblich in Auflösung, Farbraum, Sättigung und Haltbarkeit.

Transparente Motivteile sind wegen des weißen Transfermaterials meist nicht realisierbar. Es sei am Rande erwähnt, dass es hier jedoch auch Speziallösungen gibt, die das ermöglichen.

Der eigentliche Transfervorgang entspricht im Grunde dem des Flextransferdrucks. Auch hier wird das bedruckte Transfermaterial mit einen durch Hitze aktivierten Schmelzkleber mit der Oberfläche des Textils ‚verschweißt‘. Auch hier wird mit viel Druck der Schmelzkleber tief in das Textilgewebe gepresst.

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Direktdruckverfahren. Hierbei wird in der häufigsten Anwendungsform die Druckfarbe direkt in das Textilgewebe gedrückt. Dafür werden vorher die Siebe entsprechend der Motive mit einem photochemischen Verfahren angefertigt. Für jede Druckfarbe benötigt man ein extra Sieb, bei dunklen Textilien wird wegen der Farbdeckung und Farbbrillanz meist ein weißer Druck unterlegt. Anschließend wird jede Motivfarbe separat – Schicht für Schicht – durch das entsprechende Sieb gedruckt. Am Ende wird die Druckfarbe durch Wärmeeinwirkung getrocknet und der Druck somit fixiert. Bei dieser Art des Siebdrucks kommen meist Plastisolfarben oder wasserbasierende Farben zum Einsatz.

Textilien

Auch hier sei erwähnt, dass es noch weitere, spezielle – eher wenig verbreitete – Siebdruckvarianten gibt. Beim Ätzdruck oder Discharge-Druck wird bspw. die Basisfarbe der Textilfaser durch einen chemischen Prozess ausgebleicht und ggf. anschließend noch farbig bedruckt.

Der Plastisoltransferdruck ist eine Mischform aus direktem Siebdruck und Transferdruck. Durch das Siebdruckverfahren wird anstelle des Textils ein Transferträger bedruckt und anschließend mit einem Schmelzkleber beschichtet. Nach vollständiger Trocknung werden die fertigen Plastisoltransfers mit einer Transferpresse auf das Textil appliziert. Auch hier wird das Druckmotiv, wie bei allen anderen Transferdruckverfahren, mit dem Gewebe ‚verschweißt‘.

Thermo­sublimations­druck

Dieses Druckverfahren stellt eine Besonderheit unter den Druckverfahren dar. Es ist von allen das Haltbarste und es findet kein Farbauftrag statt. Das bedeutet der Druck ist absolut nicht fühlbar, funktioniert jedoch leider ausschließlich mit hellen Polyesterfasern.

Der Sublimationsdruck ist auch ein Transferdruckverfahren. Ein spezielles Trägermaterial wird vorher mit Sublimationsfarbe oder Sublimationstinten bedruckt. Beim anschließenden Thermotransfer auf das Textil passiert Folgendes. Die Farbe wechselt den Aggregatzustand, wird gasförmig und sublimiert dadurch direkt in die Polyesterfaser und färbt diese ein. Das Motiv entsteht sozusagen im Gewebe selbst.

Alle farbigen Polyesterstoffe die in der Textilindustrie verarbeitet werden, werden vorher durch ein Sublimationsverfahren eingefärbt.

Bestickung

Die erste entscheidende Frage, die man klären muss, wenn ein Kunde ein Muster gestickt haben möchte, ist: Kann das Muster überhaupt gestickt werden?

Das Motiv ist in der Regel das Firmen- oder Vereinslogo, das ausschließlich nach optischen und drucktechnischen Regeln gestaltet wurde.

Drucktechnik unterscheidet sich aber erheblich von Stickerei: Gedruckte Bilder sind aus winzig kleinen Farbpunkten auf glattem Papier zusammengesetzt, dies erlaubt die Darstellung sehr feiner Details und beliebiger Farbverläufe. Stickerei besteht aus Fäden einer bestimmten Dicke auf einem Stoff, der seinerseits Farbe und Struktur besitzt. Die Stichlänge kann nicht beliebig kurz oder lang werden. Farbverläufe sind nicht so einfach zu realisieren. Gedruckte Bilder sind zweidimensional, Schattenwürfe müssen mitgedruckt werden. Stickgarn dagegen glänzt selbst und eine Stickerei ist dreidimensional. Entscheidend ist zunächst einmal die Mustergröße. Ebenso die Stickplazierung. Sobald Größe der Stickerei und Farben der Stickerei geklärt sind, nimmt man sich das Motiv unter die Lupe.

Gibt es Objekte in dem Motiv, die zu klein sind zum sticken? Hauchdünnen Linien, schmale Schatten, winzige Buchstaben und kleine Details sind dafür gute Kandidaten. Diese kleinen Objekte müssen entweder vergrößert oder weggelassen werden. Gerade aber bei Schriften ist das weglassen oft keine Lösung. Hier hilft nur vergrößern. Ein gedrucktes Muster kann aus sehr vielen Farben und Details bestehen. Wenn man diese alle übereinander puncht, entstehen sehr viele gestickte Flächen übereinander. Dies macht die Stickerei hart und erzeugt Nadel- und Fadenbrüche. Mit sehr wenig Farben lassen sich beim sticken – nur durch Einsatz von Sticharten – viele Details sichtbar machen.

E-Bikes

Seit 2020 bieten wir auch Elektro-Bikes der Firma Llobe aus Niederkrüchten an. Das Unternehmen bietet den Kunden Qualität, Nachhaltigkeit und ausgewiesene Fachkompetenz. Bei uns ist es möglich eine Auswahl von Bikes zu testen. Machen Sie bei uns einen Zwischenstopp und lassen Sie sich überzeugen.